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Leistungen

Wir bieten Ihnen Leistungen und Lösungen

Unser Verband unterstützt Sie als Mitglied bei fast jedem Problem rund um alle baurelevanten Themen und weit darüber hinaus. Nur den Fußbodenbau überlassen wir Ihnen – darin sind Sie schließlich der Profi.

Die Innung und der Verband sind leistungsstarke Arbeitgeber. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts und Wirtschaftsverband setzen wir uns für optimale Rahmenbedingungen ein und fördern qualitativ hochwertiges Bauen.

InteressenvertretungServiceBeratungMitgliedervorteile

Interessenvertretung

Entwicklungen mitgestalten 

Der rasante Wandel in Politik und Wirtschaft bringt für Handwerksunternehmen oft Planungsunsicherheit. Deshalb ist es wichtig, sowohl wirtschaftliche als auch sozialpolitische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, um sie effektiv zu beeinflussen und mitzugestalten. Diesen Vorsprung sichern wir durch kontinuierliche Marktbeobachtung, Hintergrundgespräche mit Entscheidungsträgern, Mitarbeit in übergeordneten Fachgremien auf Bundes- und Landesebene.

 

Politik begegnet Wirtschaft

Wir vertreten aktiv die die Interessen unserer Mitgliedsbetriebe gegenüber Parlament, Ministerien und Verwaltung – durch Stellungnahmen, vor allem aber durch direkte Gespräche. Im Austausch mit Abgeordneten, öffentlichen Auftraggebern und Ministeriumsvertretern bringen wir regelmäßig aktuelle Positionen in die politische Diskussion ein und steuern so wichtige Entscheidungsprozesse.

Service

Bürgschaftsservice der VHV

In Zusammenarbeit mit der Vereinigten Haftpflichtversicherung Hannover bietet der Verband allen Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Bürgschaftsbedarf zu äußerst günstigen Konditionen abzudecken. Mitgliedsunternehmen können dadurch ihren Kreditrahmen bei den Banken erheblich entlasten.

Infos unter:
www.vhv.de

Einkaufsgemeinschaft BAMAKA

Attraktive Rahmenvereinbarungen mit der Einkaufsgesellschaft BAMAKA sichern Verbandsmitgliedern geldwerte Vorteile und damit hohe Einsparmöglichkeiten. Als BAMAKA-Kunden können Sie Ihre bisherigen Einkaufskosten um bis zu 50 % reduzieren und erhalten zusätzlich am Jahresende einen Einkaufs-Umsatz-Bonus.

Infos unter:
www.bamaka.de

Meisterhaft-Qualifizierung

Die Beteiligung an der Kampagne Meisterhaft eröffnet Mitgliedsfirmen die Möglichkeit, sich durch ein spezielles Meisterhaft-Siegel am Markt noch besser zu positionieren. Voraussetzung ist die Qualifizierung als Meisterhaft-Betrieb über ein gesondertes Zertifizierungsverfahren.

Infos unter:
www.meisterhaftbauen-bw.de

Weitere Leistungen der Servicegesellschaft

Über die Servicegesellschaft der Bauwirtschaft können Verbandsmitglieder umfangreiche Dienstleistungen nutzen. Günstige Angebote gibt es zum Beispiel rund um die Bereiche Telekommunikation, Versicherungen, Bau-Software, Berufskleidung, Unternehmensauftritt, Fachliteratur und corporatebenefits.

Infos unter:
service.bauwirtschaft-bw.de

Beratung

Alles was Recht ist 
Haben Sie arbeits- oder tarifrechtlichen Fragen? Wir stehen als kompetenter Ansprechpartner mit individuellen Auskünften bereit. Unsere Rechtsexperten beraten z.B. zu Tarifverträgen, Kündigungsschutz, Entgeltfortzahlung, Arbeitszeit-, Urlaubs- und Krankheitsregelungen, Betriebsverfassungsrecht, Arbeitnehmerüberlassung oder zur SOKA-Bau. Durch eine frühzeitige Inanspruchnahme unserer Rechtsberatung können folgenreiche Fehlentwicklungen oft vermieden werden. Außerdem erstellen wir für unsere Firmen betriebsspezifische Vorlagen, etwa bei Arbeitsverträgen, Abmahnungen, Betriebsvereinbarungen oder Zeugnissen.

Auch im Gerichtsprozess an Ihrer Seite 
Vor Arbeits- und Sozialgerichten vertreten unsere Rechtsexperten Verbandsmitglieder fachkundig und ohne zusätzliche Anwaltskosten - wenn nötig durch alle Instanzen. Überdies  informieren wir unsere Firmen stets über aktuelle Änderungen und neue Entwicklungen im Arbeits-, Sozial- und Tarifrecht. Dazu veranstaltet der Verband regelmäßig Seminare und Schulungen für Unternehmer, Personalleiter und Mitarbeiter.

Hilfe bei Ausschreibung, Vergabe oder Nachtrag
Unkorrekte Ausschreibungen, rechtsfehlerhafte Vergabeverfahren oder strittige Gewährleistungsansprüche: Die Probleme, die bei der Auftragsvergabe und der Ausführung entstehen können, sind vielfältig. Der Kosten- und Zeitaufwand bei möglichen Streitigkeiten mit Auftraggebern oft sehr hoch. Unser Verband bietet deshalb auch hier umfassende und schnelle Beratung. Wir unterstützen bei unklaren Verträgen, leisten juristische Hilfestellung bei Vergabeverfahren und vertreten außergerichtlich bei Auseinandersetzungen mit Auftraggebern sowie Beteiligten. Abrechnungsfragen werden in Zusammenarbeit mit unserer technischen Abteilung gelöst. Mitgliedsbetriebe erhalten kostenlose Auskünfte zur VOB, zum Werkvertragsrecht, Fahrpersonalrecht, Umweltrecht sowie Handwerks- und Gewerberecht.

BERUFSBILD ESTRICHLEGER

Weitere Infos zur Ausbildung finden Sie auch unter: www.das-ist-bodenhandwerk.de

Handwerk hat goldenen Boden
Um den Boden herzustellen, von der Oberkante Rohdecke bis zum begehbaren Belag, braucht man Wissen und handwerkliches Geschick, denn Estrich mit Belag ist der wichtigste Bauteil; auch was komfortables Wohnen und Arbeiten mit Wärme- und Schallschutz anbelangt.

Nur ein Spezialist, der sein Handwerk versteht und erlernt hat, kann die vielfältigen Fußbodenkonstruktionen mit den unterschiedlichsten Materialien herstellen, so für alle Anforderungsprofile der Lebensbereiche Wohnen, Arbeiten, Produzieren, Schulen, Verwalten, Gesundheitswesen etc.

Wir packen’s an
Je nach Verwendungszweck werden die verschiedenen Estriche schwimmend,  auf Trennschicht oder im Verbund unter Verwendung der Bindemittel Anhydrit, Kunstharz, Magnesia, Zement o.ä. verlegt. Spezialestriche  als Unterlags- und begehbare Estriche, auch mit künstlerischer Gestaltung gehören ebenso zu den Aufgabenbereichen des Estrichlegers, wie  alle Arten von Versiegelungen,  Beschichtungen Imprägnierungen und Verlegen von Belägen aus Textilien, Gummi, Kork, Kunststoffen ect.

Weiterkommen inklusive
Ein guter Estrichleger als Fußbodenbauer ist immer gefragt. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, öffnet sich schnell der Weg zur Fortbildung zum Kolonnenführer, Bauleiter und Estrichlegermeister als Betriebsleiter oder selbständigem Unternehmer. Oder man startet durch mit einem Fachstudium zum Architekten oder Dipl.-Ingenieur.

Fit muss man sein
Humane und schnelle Herstellungs- und Verlegetechniken stehen heute im Vordergrund. Technisches Verständnis und rasche Auffassungsgabe sind Voraussetzung, um später als gefragter Spezialist, mit besten Zukunftsaussichten auf beruflichen Erfolg und gute Verdienstmöglichkeiten durchzustarten, denn kein Gebäude ohne Estrich und Belag vom Fachmann.

Die Ausbildung im Fussbodebau als Estrichleger
Für die Ausbildung des Estrichlegers ist die Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft – Stufenausbildung – wie für alle Bauberufe verbindlich.

Die Ausbildung gliedert sich wie folgt
Grundstufe – 1. Ausbildungsjahr
Fachstufe I – 2. Ausbildungsjahr
Fachstufe II – 3. Ausbildungsjahr

Die Grundstufenausbildung wird für unseren Einzugsbereich in einer der einjährigen (nicht Blockunterricht - der künftige Auszubildende bleibt Schüler) Berufsfachschulen Bau des Landes absolviert. Für diese Zeit wird zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden, um ihm die Sicherheit des Ausbildungsplatzes zu gewährleisten, ein Vorvertrag abgeschlossen. Im Rahmen des Vorvertrages wird ihm eine Art "Taschengeld" gewährt und für Tage, an denen er arbeitet, eine zusätzliche Vergütung je Beschäftigungstag.

Diese Grundausbildung vermittelt Kenntnisse über die Aufgaben und Tätigkeiten der Bauberufe.

Im 2. Ausbildungsjahr, der Fachstufe I,


1. wird eine allgemeine Fachausbildung vermittelt, die sich aufteilt inbetriebliche Ausbildung (32 Wochen), die begleitet wird mit Unterricht an der Berufsschule, in Blockform (10 Wochen) an der gewerblichen Berufsschule mit Heimunterbringung, Geschwister-Scholl-Straße 18, 97424 Schweinfurt
2. überbetriebliche Ausbildung mit z.Zt. 10 Wochen im Ausbildungszentrum der Handwerkskammer für Mittelfranken mit Heimunterbringung, Sieboldstraße 9, 90411 Nürnberg.

Ausbaufacharbeiter nach 24 Monaten – Abschluss der Fachstufe I mit Zwischenprüfung

Das 3. Ausbildungsjahr, die Fachstufe II, untergliedert sich

1. in betriebliche Praxis (38 Wochen) und Blockunterricht (10 Wochen), an der gewerblichen Berufsschule in Schweinfurt
2. in 4 Wochen überbetriebliche Ausbildung, in Nürnberg mit abschließender Gesellenprüfung.
Mit dem Bestehen der Gesellenprüfung hat der Jugendliche eine sichere Basis für das gesamte Berufsleben und für die berufliche Weiterbildung.
Die Ausbildungsvergütung beträgt ab dem 1. Mai 2018 im

1. Ausbildungsjahr: 850,00 €
2. Ausbildungsjahr: 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr: 1.475,00 €

Nach der Ausbildung zählt der Estrichleger im Fußbodenbau zu den Spitzenverdienern am Bau!

Ist das kein goldener Boden?

Förderung und Weiterbildung
Dafür sorgt die
Bundesfachschule Estrich & Belag e.V.
Ansbacher Straße 20
91555 Feuchtwangen
Telefon 09852 9002-991,
Telefax 09852 9002-999
E-Mail: bfs@baybauakad.de
www.bfse.de

Als Facharbeiter ist der Estrichleger ein gefragter Mann; er kann sich weiterbilden zum Kolonnenführer, Techniker, Bauführer, Meister, angestellt oder selbstständig.

Kompetente Beratung zur betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung

Wir beraten Sie umfassend zu allen betriebswirtschaftlichen Themen - egal ob zur Baukalkulation, Kostenanalyse oder Existenzgründung. So können Sie sich auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren: Bauen!

Zum Erfolg eines Bauunternehmens gehört neben einer fachlich-handwerklichen Leistung auch eine effiziente Unternehmensführung. Aber lange nicht jeder Bauunternehmer ist zum Finanzbuchhalter, Steuerjuristen oder Controller geboren. In Kooperation mit unserem Schwesterverband Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. beantworten wir Ihnen Ihre Fragen zu

- Finanzierung und Liquidität
- Fördermitteln
- Bau-Kalkulation
- Kostenanalyse und Betriebsvergleich
- Betriebsübergabe und Existenzgründung
- Umfragen und statistische Erhebungen der Betriebswirtschaft
- BWL-EDV Beratung
- Einkaufsvorteilen

Wir halten Sie auf dem Laufenden bei Fragen zur Bautechnik und der korrekten Abrechnung.

Technischer Fortschritt und permanente Weiterentwicklung spielen in der Zukunftsplanung eines Bauunternehmens eine wichtige Rolle. Veränderte Vorschriften zur Abrechnung, gesetzliche Normen, Richtlinien sowie neue Bautechniken und Bauverfahren; da fällt es schwer immer auf dem Laufenden zu bleiben. Häufig ist das Wissen von gestern heute schon wieder überholt. Und wer heute auf dem neuesten Stand ist, befindet sich bereits einen Schritt voraus.

 

Immer auf dem neuesten Stand...
... auch in Fragen der Entsorgung und beim Umweltschutz. Im Streitfall sind Sie bei uns zudem gut beraten.

Um unseren Mitgliedsbetrieben diesen Vorsprung zu bieten, informieren wir sie regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Technik. Wir beraten in allen bautechnischen Fragen: zur Bauausführung, zum Umweltschutz und bei der Abrechnung nach VOB/C.

Zur Klärung von Streitfragen, Mängelrügen und Abrechnungsfragen greifen wir zurück auf
- eine umfangreiche Sammlung an Richtlinien, Normen und Kommentaren
- Netzwerke unserer Verbändeorganisation
- externe Spezialisten

Durch fundiertes Argumentieren lassen sich berechtigte Forderungen erfolgreich gegenüber Bauherren und Planern durchsetzen.

 

Ansprechpartner in Bautechnik und Umwelt:      
Dipl.-Ing. Steffen Reuter
Geschäftsstelle Freiburg
Tel.: 0761 70302-27
reuter@bauwirtschaft-bw.de

Technische Beratung Institut für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF):
Institut für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF)
Industriestr. 19
53842 Troisdorf
Tel.:  02241 397 39-70
Fax: 02241 397 39-89
www.ibf-troisdorf.de
info@ibf-troisdorf.de

Ihr Ansprechpartner beim IBF:
Dipl.-Ing. Egbert Müller
Institutleiter/Gutachter/Sachverständiger:
Tel.: 02241 39739-75
e.mueller@ibf-troisdorf.de

Zukunft sichern durch Nachwuchsgewinnung
Die Bauwirtschaft hat auch in den kommenden Jahren einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Deshalb gehört gezieltes Nachwuchsmarketing und die frühzeitige Gewinnung von Auszubildenden zu den vorrangigen Verbandsaufgaben. Dazu setzten wir gemeinsam mit der Bauwirtschaft Baden-Württemberg auf umfangreiche Werbemaßnahmen.

Weitere Informationen

Rechtssicherheit beim grenzüberschreitenden Bauen
Die europäische Integration eröffnet den Zugang zu neuen Märkten. Begünstigt durch die geografische Nähe sind viele baden-württembergische Firmen auch in Frankreich, Österreich oder der Schweiz tätig. 

Unser Verband unterstützt die Mitgliedsunternehmen bei ihren Auslandseinsätzen - unabhängig davon, ob sie als Selbständige allein arbeiten oder Mitarbeiter entsenden. Neben zoll-, entsenderechtlichen und mehrwertsteuerlichen Fragen hat jeder Markt seine eigenen Besonderheiten: In der Schweiz sind dies z.B. die streng kontrollierten Mindestlöhne im Rahmen der Arbeitnehmerentsendung sowie die achttägige Voranmeldung, in Frankreich die zehnjährige Gewährleistungspflichtversicherung "Garantie Décennale" (R.C. Décennale) oder die Vorhaltepflicht von Arbeitsunterlagen in französischer Sprache. Auch in Österreich müssen landesspezifische Regelungen beachtet werden.

Ihre Vorteile als Mitglied

> Rahmenbedingungen verbessern
> Parlamentarier-Kontakte pflegen
> Bau-Interessen durchsetzen

01

> Vergabe- & Baurechtsberatung
> Prüfung von Bauverträgen
> Fragen zur Unternehmensführung

02

> Arbeits- & tarifrechtliche Beratung
> Vertreung vor Arbeits- & Sozialgerichten
> Betriebsräteschulungen

03

> Gezielte Pressearbeit
> Fundierte Berichterstattung
> Positives Meinungsklima erzeugen

04

> Überbetriebliche Ausbildung
> Spezielle Ausbildungsberatung
> Aufsteigsfortbildung
> Technische Fort- & Weiterbildung

05

> Aktuelle Werbemittel
> Gezieltes Nachwuchsmarketing
> Infos in Schulen & auf Bildungsmessen

06

> Bautechnische Beratung
> Neue Verfahren
> Veränderte Normen

07

> Fachinformationen
> Erfahrungsbörse
> Netzwerkbildung

08

> Fort- & Weiterbildung Unternehmensführung & Recht
> Qualifizierung Meisterhaft
> Service & Angebote
> Fachexkursionen
> Beratung für Innungen

09

> Auslandsberatungen
> Inkasso
> Präqualifikation

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